Fri
28.06.24

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Christopher Kühnle, Math2Market GmbH

Die Additive Fertigung (AM) verändert die Fertigungslandschaft grundlegend mit zahlreichen Vorteilen: komplexe und leichte Geometrien, unvergleichliche Designfreiheit, innovative schnelle Prototypenentwicklung, Flexibilität in der Lieferkette, kosteneffiziente Kleinserienproduktion, Fertigung auf Abruf und vieles mehr.



Eine der zentralen Herausforderungen ist jedoch die Inhomogenität der gedruckten Teile, die zu variierenden Materialeigenschaften führt. Dadurch lässt sich das Verhaltens der gedruckten Teile direkt aus CAD-Daten nur schwer vorhersagen. In unserem Vortrag zeigen wir einen revolutionären Ansatz: Die Simulation des gesamten Druckprozesses inklusive der Vorhersage der resultierenden Materialeigenschaften.



Mit Hilfe unserer Simulationssoftware GeoDict lassen sich so die Materialeigenschaften ermitteln und optimieren, bevor das erste Teil überhaupt gedruckt wird. Das führt zu einer optimalen Zeit- und Kostenreduzierung und Effizienz in den additiven Fertigungsprozessen. 



15:20

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15:35

Dominik Heinz: N.N.

15:40

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15:55

Dr. Kai Scherer, Umweltcampus Birkenfeld: "Recycling von Kunststoffen"

Prof. Michael Wahl hat am Umwelt-Campus Birkenfeld der



Hochschule Trier Labore in den Bereichen 3D-Scan, additive Fertigung mit



Metallen und additive Fertigung von Kunststoffen aufgebaut. 



# 3D Scanlabor   #Kunststofflabor   #Metalllabor  



Im Kunststoffbereich stehen Studierenden und Forschenden mehr



als vierzig Drucker zur Verfügung. Bedingt durch die große Anzahl an Druckern



mit bis zu 1m³ Bauraum fallen auch größere Mengen an Kunststoffabfällen an. 



Um diese Abfälle wieder für die additive Fertigung nutzbar zu



machen, stehen in dem Labor mittlerweile drei Filamentextrusionsanlagen zur



Verfügung. Um den Prozess der Filamenterzeugung einzusparen, wurde im Rahmen



von zwei Abschlussarbeiten ein GRanulatdrucker entwickelt, gebaut und



erfolgreich in Betrieb genommen.





Mehr davon im Vortrag 😉